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Anerkennung 2008 Stefan und Maria Pfättisch In unmittelbarer Nähe des berühmten Augustinerchorherrenstifts Rebdorf errichteten im 15. Jahrhundert Augustinerinnen das kleine Kloster Marienstein. Die Klosterkirche St. Anna, das Prioratsgebäude und die Klostermauer stellen die letzten Reste des bescheidenen Klösterchens dar. Das Prioratsgebäude schließt unmittelbar an die ehemalige Klosterkirche an. Mit 11,5 Metern Länge und etwa 10 Metern Breite bildet es ein stattliches, zweigeschossiges, mit einem Satteldach bekröntes Gebäude. Seine Südfassade ziert im westlichen Teil ein Versatz, der über die gesamte Höhe bis zur Traufe reicht und dabei um etwa eineinhalb Meter nach Süden vorspringt. Die Außenmauern sind in Kalkbruchsteinwerk errichtet, die Innenwände in Fachwerkkonstruktion. Den Hauptraum im Obergeschoss zeichnet ein Deckengemälde aus; im Übrigen schmücken verbretterte und stuckierte Decken die Räume. Preisbegründung der Jury |
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Anerkennungen 2008
Faltblatt 2008 |